Photovoltaik für Ihr Eigenheim

Solarstrom vom eigenen Dach – geplant, montiert und angemeldet aus einer Hand

Mit einer Photovoltaikanlage erzeugen Sie einen großen Teil Ihres Stroms selbst und machen sich unabhängiger von steigenden Strompreisen. Wir planen Ihre Anlage passend zu Verbrauch und Dach – von der Dachbelegung über Speicher und Wallbox bis zur Anmeldung beim Netzbetreiber.
  • Anlagengröße nach Ihrem Verbrauch und Ihrem Dach geplant

  • Module, Speicher, Wallbox und Montage aus einer Hand

  • 0 % Umsatzsteuer auf Anlagen an Wohngebäuden (§ 12 Abs. 3 UStG)

Kostenfreie Erstberatung anfragen
Solarstrom vom eigenen Dach – geplant, montiert und angemeldet aus einer Hand

Warum sich Solarstrom im Eigenheim lohnt

Strom aus dem Netz ist teuer geworden: Laut BDEW-Strompreisanalyse zahlte ein Haushalt mit 3.500 kWh Jahresverbrauch 2025 im Mittel rund 40 Cent pro Kilowattstunde. Jede Kilowattstunde, die Sie auf dem eigenen Dach erzeugen und selbst verbrauchen, müssen Sie nicht kaufen. Genau dort liegt der größte Hebel einer Photovoltaikanlage.
Eigenverbrauch senkt die Stromrechnung
Solarstrom, den Sie direkt oder über einen Speicher selbst nutzen, ersetzt teuren Netzstrom.
Unabhängiger von Strompreisen
Je mehr Strom Sie selbst erzeugen, desto weniger betreffen Sie künftige Preiserhöhungen.
Mehr Wert für Ihr Haus
Eine eigene Stromerzeugung verbessert die Energiebilanz Ihres Hauses – ein Pluspunkt bei Verkauf oder Vermietung.
Basis für E-Auto und Wärmepumpe
Mit Wallbox und Wärmepumpe nutzen Sie Ihren Solarstrom auch für Mobilität und Wärme.

0 %

Umsatzsteuer auf Anlage, Speicher und Montage an Wohngebäuden (§ 12 Abs. 3 UStG)

ab 5 kWp

planen wir Photovoltaikanlagen für das Eigenheim

30 Jahre

Produkt- und Leistungsgarantie der Hersteller auf unsere Glas-Glas-Module

ca. 5 m²

Dachfläche je kWp als grober Richtwert

Starker Partner für Ihre Finanzierung
Ihre Anlage in monatlichen Raten: ohne Anzahlung, Laufzeit bis 25 Jahre, Entscheidung meist in wenigen Minuten, Sondertilgung jederzeit kostenlos. Cloover arbeitet mit über 500 Fachbetrieben und hat mehr als 10.000 Projekte begleitet (laut Cloover).
Mehr zur Finanzierung

Anlagengröße

Wie groß sollte Ihre Anlage sein?

Als ersten Richtwert nutzen wir eine einfache Faustregel: 1 kWp je 1.000 kWh Jahresstromverbrauch, plus 2 kWp mit Speicher, plus 2 kWp je Wallbox und plus 3 kWp, wenn eine Wärmepumpe dazukommt. Wir planen mindestens 5 kWp. Die endgültige Größe hängt von Dachfläche, Ausrichtung und Verschattung ab.
4.000 kWh Verbrauch mit Speicher: rund 6 kWp
5.000 kWh mit Speicher und einer Wallbox: rund 9 kWp
5.000 kWh mit Speicher, Wallbox und Wärmepumpe: rund 12 kWp
Als grobe Orientierung: rund 5 m² Dachfläche je kWp
Richtwert, keine Auslegung – verbindlich ist die Planung für Ihr Dach
Wie groß sollte Ihre Anlage sein?

Komponenten

Alternative: BAUER Solar Glas-Glas Back Contact

Als Alternative bieten wir die Back-Contact-Module von BAUER Solar an – Black mit 480 Wp oder Pure mit 485 Wp. Beide haben 30 Jahre Produktgarantie und eine Leistungsgarantie von mindestens 88,85 % im 30. Jahr. Garantiegeber ist ein Familienunternehmen aus Rheinhessen.
Zu den BAUER-Solar-Modulen
Alternative: BAUER Solar Glas-Glas Back Contact

Komponenten

Wallbox: Solarstrom für Ihr E-Auto

Mit einer intelligenten Wallbox laden Sie Ihr E-Auto bevorzugt dann, wenn die Anlage Überschuss produziert. So steigt Ihr Eigenverbrauch, und Sie fahren mit Strom vom eigenen Dach. Beachten Sie: Die Wallbox gehört steuerlich nicht zur Photovoltaikanlage, für sie gilt der reguläre Umsatzsteuersatz.
Mehr zur Wallbox

Einspeisung

Einspeisevergütung: was aktuell gilt

Solarstrom, den Sie nicht selbst nutzen, speisen Sie ins Netz ein. Nach dem geltenden EEG erhalten neue Anlagen dafür eine feste Vergütung für das Jahr der Inbetriebnahme und 20 weitere Kalenderjahre. Die Sätze für Neuanlagen sinken halbjährlich – die aktuellen Werte nennen wir Ihnen im Angebot.
Selbst genutzter Strom ist meist deutlich mehr wert als eingespeister
Seit Februar 2025 gelten für Neuanlagen zusätzliche Regeln zu Einspeiseleistung und negativen Börsenpreisen
Änderungen am EEG werden politisch beraten – maßgeblich ist das Recht zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme
Einspeisevergütung: was aktuell gilt

Kombination

Photovoltaik und Wärmepumpe kombinieren

Eine Wärmepumpe macht aus einer Kilowattstunde Strom ein Mehrfaches an Wärme. Mit Solarstrom vom eigenen Dach wird das Heizen noch günstiger – vor allem in der Übergangszeit und beim Warmwasser im Sommer. Im Winter liefert die Anlage weniger Strom. Deshalb planen wir beide Systeme gemeinsam und aufeinander abgestimmt.
Komplettpakete ansehen

Unsere Hersteller

Solarmodule, die wir verbauen

Solar Fabrik

Unser Standardmodul

Mehr zu Solar Fabrik

BAUER Solar

Alternative mit deutschem Garantiegeber

Mehr zu BAUER Solar
Aus einer Hand

Das übernehmen wir für Sie

Unser Installationspaket umfasst alles, was zwischen Angebot und eigenem Solarstrom liegt.
Kostenlos beraten lassen
Persönlicher Ansprechpartner
Ein fester Kontakt von der Beratung bis zur Inbetriebnahme.
Professioneller Belegungsplan
Modulplätze mit Abständen zu Dachkanten, Kamin und Gauben.
Anmeldung inklusive
Anmeldung beim Netzbetreiber, Fertigmeldung und Marktstammdatenregister.
Projektmanagement
Baustellenkoordination, Lieferung aller Komponenten und Montage.
Abnahme und Inbetriebnahme
Technische Abnahme und Inbetriebnahme Ihrer Anlage.
Energiemanagement
Energie-Management-System für den Überblick über Erzeugung, Verbrauch und Speicher.

Ablauf

So kommt der Solarstrom auf Ihr Dach

Von der ersten Beratung bis zur Registrierung: Sie haben einen Ansprechpartner, wir kümmern uns um die Formalitäten.
1
Erstberatung
Wir besprechen Ihren Stromverbrauch, Ihre Pläne mit E-Auto oder Wärmepumpe und Ihre Wünsche an Speicher und Notstrom.
2
Planung mit Dachbelegung
Anhand von Luftbild, Dachfotos und – wo verfügbar – amtlichen 3D-Gebäudedaten planen wir, wie viele Module wo Platz finden.
3
Ihr Angebot
Sie erhalten ein Angebot mit allen Komponenten, einer Wirtschaftlichkeitsprognose und auf Wunsch einer Finanzierungsrate.
4
Aufmaß vor Ort
Wir prüfen Dach, Zählerschrank und Kabelwege und legen Modulzahl und Belegung endgültig fest.
5
Anmeldung beim Netzbetreiber
Wir melden die Anlage beim Netzbetreiber an und stimmen einen eventuell nötigen Zählerwechsel ab.
6
Montage
Unsere Teams montieren Unterkonstruktion, Module, Wechselrichter und Speicher und übernehmen die Elektroinstallation.
7
Inbetriebnahme
Nach der technischen Abnahme nehmen wir die Anlage in Betrieb, melden sie fertig und weisen Sie in das Monitoring ein.
8
Marktstammdatenregister
Jede Anlage muss im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur eingetragen werden – auch darum kümmern wir uns.

Welche Dachform hat Ihr Haus?

Satteldach
Walmdach
Pultdach
Flachdach
Sonstiges

Häufige Fragen – kurz beantwortet

Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen. Ihre Frage fehlt? Schreiben Sie uns – per WhatsApp oder über den Check.
Lohnt sich eine Photovoltaikanlage heute noch?
In den meisten Fällen ja, denn selbst erzeugter Strom ersetzt teuren Netzstrom. Wie wirtschaftlich Ihre Anlage ist, hängt vor allem davon ab, wie viel Solarstrom Sie selbst nutzen – durch Speicher, E-Auto oder Wärmepumpe steigt dieser Anteil. Im Angebot erhalten Sie eine Wirtschaftlichkeitsprognose auf Basis Ihres Verbrauchs. Eine Ertragsgarantie ist das nicht.
Wie groß sollte meine Photovoltaikanlage sein?
Als Richtwert gilt bei uns: 1 kWp je 1.000 kWh Jahresverbrauch, plus 2 kWp mit Speicher, plus 2 kWp je Wallbox und plus 3 kWp mit Wärmepumpe – mindestens 5 kWp. Bei 5.000 kWh Verbrauch mit Speicher und Wallbox wären das rund 9 kWp. Ob das auf Ihr Dach passt, zeigt die Dachbelegung in der Planung.
Brauche ich einen Stromspeicher?
Nicht zwingend, aber er erhöht Ihren Eigenverbrauch deutlich. Die Anlage erzeugt den meisten Strom mittags, viele Haushalte verbrauchen ihn aber morgens und abends. Der Speicher verschiebt den Überschuss in diese Zeiten. Mit dem passenden System ist zusätzlich eine Notstromversorgung möglich. Welche Speichergröße sinnvoll ist, berechnen wir anhand Ihres Verbrauchs.
Ist mein Dach geeignet?
Ideal sind Dächer nach Süden, aber auch Ost-West-Dächer eignen sich gut – sie verteilen die Erzeugung über den Tag. Wichtig sind ausreichend Fläche (grob 5 m² je kWp), möglichst wenig Verschattung und ein tragfähiger Dachstuhl. Wir prüfen das anhand von Luftbild und Fotos und beim Aufmaß vor Ort.
Muss ich auf die Anlage Umsatzsteuer zahlen?
In der Regel nicht. Nach § 12 Abs. 3 UStG gilt seit 2023 ein Steuersatz von 0 % für Lieferung und Installation von Photovoltaikanlagen samt Speicher, wenn sie auf oder in der Nähe eines Wohngebäudes installiert werden. Bei bis zu 30 kWp gilt das als erfüllt. Für Wallbox und Wärmepumpe fällt der reguläre Umsatzsteuersatz an.
Wie hoch ist die Einspeisevergütung?
Die Vergütung richtet sich nach dem EEG und nach dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme. Sie ist für das Jahr der Inbetriebnahme und 20 weitere Jahre festgeschrieben, die Sätze für Neuanlagen sinken alle sechs Monate. Weil sich die Regeln ändern können, nennen wir Ihnen den aktuellen Satz im Angebot. Wirtschaftlich zählt ohnehin vor allem der Eigenverbrauch.
Was muss ich anmelden – und wer macht das?
Eine Photovoltaikanlage muss beim örtlichen Netzbetreiber angemeldet und im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur eingetragen werden. Beides übernehmen wir für Sie, ebenso die Fertigmeldung nach der Inbetriebnahme. Dafür benötigen wir einige Angaben von Ihnen, zum Beispiel Zählernummer und eine Vollmacht für den Netzbetreiber.
Läuft mein Haus bei einem Stromausfall weiter?
Nicht automatisch. Netzgekoppelte Anlagen schalten sich bei einem Netzausfall aus Sicherheitsgründen ab. Für eine Weiterversorgung braucht es einen Wechselrichter mit Notstrom- oder Ersatzstromfunktion, einen Speicher und eine passende Umschaltung. Das Alpha-ESS-System, das wir einsetzen, bietet diese Möglichkeit. Sagen Sie uns in der Beratung, ob Ihnen Notstrom wichtig ist.
Kann ich die Anlage finanzieren?
Ja. Über unseren Finanzierungspartner können Sie Ihre Anlage in Raten bezahlen – ohne Anzahlung, mit wählbarer Laufzeit und kostenloser Sondertilgung. Voraussetzung ist unter anderem eine positive Bonitätsprüfung. Die konkrete Monatsrate zeigen wir Ihnen im Angebot, sodass Sie sie direkt mit Ihren heutigen Stromkosten vergleichen können.
Passt Photovoltaik zu meiner Wärmepumpe?
Sehr gut – mit Einschränkungen im Winter. Die Wärmepumpe nutzt Solarstrom vor allem in der Übergangszeit und für Warmwasser im Sommer. In den kalten Monaten liefert die Anlage weniger, dann kommt mehr Strom aus dem Netz. Wir planen Photovoltaik und Wärmepumpe deshalb gemeinsam und rechnen den Wärmepumpenstrom in die Anlagengröße ein.