Wärmepumpe für Ihr Zuhause

Wärmepumpe: effizient heizen – auch im Altbau mit Heizkörpern

Eine Wärmepumpe macht aus Umweltwärme und Strom Heizwärme und Warmwasser – ohne Öl und Gas im Haus. Wir planen Ihre Anlage mit einer raumweisen Heizlastberechnung, begleiten den KfW-Förderantrag und bauen ein, inklusive Demontage der alten Heizung. Dabei setzen wir ausschließlich auf das natürliche Kältemittel R290.
  • Raumweise Heizlastberechnung nach DIN EN 12831

  • KfW-Zuschuss bis 70 %, mit Einkommensbonus bis 80 % (Stand 09/2026)

  • Einbau inklusive Demontage und Entsorgung der Altanlage

Kostenfreie Erstberatung anfragen
Wärmepumpe: effizient heizen – auch im Altbau mit Heizkörpern

Warum eine Wärmepumpe?

Eine Luft/Wasser-Wärmepumpe nutzt die Wärme der Außenluft und braucht Strom nur als Antrieb. Bei einer Jahresarbeitszahl von 4 stammen drei Viertel der Wärme aus der Umgebung und ein Viertel aus Strom. Sie werden unabhängiger von Öl und Gas, können Solarstrom vom eigenen Dach nutzen und erhalten für den Umstieg einen Zuschuss der KfW.
Ohne Öl und Gas im Haus
Keine Verbrennung im Gebäude und kein Brennstofflager im Keller.
Passt zu Photovoltaik
Solarstrom vom eigenen Dach kann die Wärmepumpe direkt antreiben.
KfW-Zuschuss
30 % Grundförderung plus mögliche Boni – bis 70 %, mit Einkommensbonus bis 80 %.
Heizen und kühlen
Alle Wärmepumpen in unserem Programm können im Sommer auch kühlen.

bis 75 °C

Vorlauftemperatur mit der GEP Pro – auch für Heizkörper im Bestand

GWP 3

natürliches Kältemittel R290 in allen Wärmepumpen, die wir einbauen

bis 80 %

KfW-Zuschuss mit Einkommensbonus, sonst bis 70 % (Stand 09/2026)

3 Hersteller

GEP als Standard, LAMBDA und Kermi – passend zu Haus und Ziel

Starker Partner für Ihre Finanzierung
Ihre Anlage in monatlichen Raten: ohne Anzahlung, Laufzeit bis 25 Jahre, Entscheidung meist in wenigen Minuten, Sondertilgung jederzeit kostenlos. Cloover arbeitet mit über 500 Fachbetrieben und hat mehr als 10.000 Projekte begleitet (laut Cloover).
Mehr zur Finanzierung

So funktioniert’s

Das Prinzip der Luft/Wasser-Wärmepumpe

Ein Ventilator führt Außenluft über einen Wärmetauscher. Dort verdampft das Kältemittel schon bei niedrigen Temperaturen. Ein Verdichter bringt den Dampf auf ein höheres Temperaturniveau, im Verflüssiger geht die Wärme an das Heizungswasser über. Das funktioniert auch bei Frost – die GEP Pro zum Beispiel arbeitet laut Datenblatt bis −25 °C Außentemperatur.
Monoblock-Außengerät: Der Kältekreis bleibt draußen, ins Haus führen nur Wasserleitungen
Vollmodulierend: Die Leistung passt sich dem Bedarf an, statt ständig an- und auszuschalten
Warmwasser über einen Speicher, auf Wunsch mit Pufferspeicher für die Heizung
Das Prinzip der Luft/Wasser-Wärmepumpe

Kältemittel R290

Natürliches Kältemittel – zukunftssicher

Alle Wärmepumpen, die wir einbauen, arbeiten mit Propan (R290), einem natürlichen Kältemittel mit einem Treibhauspotenzial (GWP) von 3. Synthetische Kältemittel wie R32 (GWP 675) oder R410A (GWP 2.088) bieten wir nicht an. Als natürliches Kältemittel fällt R290 nicht unter die EU-F-Gase-Verordnung, die synthetische Kältemittel schrittweise begrenzt.
Hohe Vorlauftemperaturen von 70 bis 75 °C – wichtig für die Sanierung
Kältekreis vollständig im Außengerät, hermetisch geschlossen
Schutzbereiche um das Außengerät planen wir bei der Aufstellung mit ein

Gesamtsystem

Wärmepumpe mit Photovoltaik, Speicher und Stromtarif

Eine Wärmepumpe braucht Strom – mit einer Photovoltaikanlage erzeugen Sie einen Teil davon selbst. Ein Stromspeicher verschiebt Solarstrom in den Abend, ein passender Stromtarif senkt die Kosten für den Rest aus dem Netz. Ehrlich gesagt: Im Winter, wenn die Wärmepumpe am meisten braucht, liefert PV am wenigsten. Realistische Werte rechnen wir Ihnen im Angebot vor.
GEP: SG Ready und PV Ready laut Hersteller
LAMBDA: PV-Anbindung und Wärmefahrplan® mit dynamischen Strompreisen
Kermi: Power to Heat für überschüssigen Solarstrom
Bei LAMBDA keine Tarife mit harten Sperrzeiten – sonst entfällt die Vollgarantie
Photovoltaik fürs Eigenheim
Wärmepumpe mit Photovoltaik, Speicher und Stromtarif

Unsere Hersteller

Drei Hersteller – eine ehrliche Empfehlung

GEP

Unser Standard

Mehr zu GEP

LAMBDA

Der Effizienz-Spezialist

Mehr zu LAMBDA

Kermi

Die etablierte deutsche Marke

Mehr zu Kermi
Warum Lenhart & Hensel

Geplant, beantragt und eingebaut aus einer Hand

Wir verkaufen keine Geräte von der Stange, sondern eine Heizung, die zu Ihrem Haus passt – mit ehrlichen Zahlen.
Kostenlos beraten lassen
Raumweise Heizlastberechnung
Nach DIN EN 12831 – Grundlage für die richtige Gerätegröße und den hydraulischen Abgleich.
Ehrliche Effizienzwerte
Wir rechnen mit dem SCOP, der zu Ihrem Heizsystem passt, nicht mit dem Bestwert aus dem Prospekt.
Förderung begleitet
Bestätigung zum Antrag, Vertrag mit aufschiebender Bedingung und Nachweis nach Einbau – Schritt für Schritt.
Nur R290
Ein einheitliches Versprechen: natürliches Kältemittel in allen Geräten, ohne Ausnahme.
Alt raus, neu rein
Demontage und Entsorgung der Altanlage, Einbau, Inbetriebnahme und Einweisung aus einer Hand.
Gesamtsystem möglich
Wärmepumpe, Photovoltaik, Speicher und Wallbox aufeinander abgestimmt geplant.

KfW-Heizungsförderung

Bis zu 70 % Zuschuss für Ihre Wärmepumpe

30 %

Grundförderung für den Heizungstausch

+ 16 %

Klimageschwindigkeitsbonus beim Austausch alter fossiler Heizungen – ab 01.02.2027 nur noch 12 %

+ bis 40 %

Einkommensbonus für selbstnutzende Eigentümer mit geringerem Einkommen

28.000 €

förderfähige Kosten für die erste Wohneinheit

Höchstfördersatz 70 % (mit dem höchsten Einkommensbonus 80 %). Werte der KfW, Stand 26.09.2026 – ohne Gewähr.

Förderung berechnen

So läuft es bei Lenhart & Hensel

In sieben Schritten zur neuen Heizung

Vom ersten Gespräch bis zur laufenden Anlage haben Sie einen Ansprechpartner.
1
Erstgespräch
Wir klären Heizsystem, Verbrauch, Zustand der alten Heizung, Aufstellort, Stromanschluss und Internetverbindung.
2
Vor-Ort-Termin und Heizlastberechnung
Wir nehmen Ihr Haus auf und berechnen die Heizlast raumweise nach DIN EN 12831 – die Basis für Auslegung und hydraulischen Abgleich.
3
Auslegung und Angebot
Gerät, Speicher und Hydraulik passend zu Heizlast und Vorlauftemperatur. Das Angebot zeigt den vollständigen Lieferumfang und die Förderberechnung.
4
Förderantrag
Wir erstellen die Bestätigung zum Antrag und den Vertrag mit aufschiebender Bedingung. Den Antrag stellen Sie im KfW-Portal – wir begleiten Sie dabei.
5
Installation
Nach der KfW-Zusage: Demontage und Entsorgung der Altanlage, Aufstellung des Außengeräts, Hydraulik, Elektroanschluss und Anmeldung beim Netzbetreiber.
6
Inbetriebnahme
Hydraulischer Abgleich, Einstellung der Heizkurve und Einweisung. Danach erstellen wir die Bestätigung nach Durchführung für die Auszahlung Ihres Zuschusses.
7
Service
Wartung und Service nach Herstellervorgabe – als Voraussetzung für Garantie und einen effizienten Betrieb über viele Jahre.

Welches Gebäude möchten Sie beheizen?

Einfamilienhaus
Doppel- / Reihenhaus
Zweifamilienhaus
Mehrfamilienhaus

Häufige Fragen – kurz beantwortet

Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen. Ihre Frage fehlt? Schreiben Sie uns – per WhatsApp oder über den Check.
Funktioniert eine Wärmepumpe auch im Altbau mit Heizkörpern?
In vielen Fällen ja. Entscheidend ist die Vorlauftemperatur, die Ihre Heizkörper am kältesten Tag brauchen. Unsere Geräte erreichen bis 70 °C (LAMBDA, Kermi) bzw. 75 °C (GEP). Je niedriger die Temperatur, desto effizienter die Anlage. Mit einer raumweisen Heizlastberechnung sehen wir, ob einzelne Heizkörper getauscht werden sollten – das ist übrigens förderfähig.
Welche Vorlauftemperatur ist für eine Wärmepumpe sinnvoll?
So niedrig wie möglich. Flächenheizungen kommen oft mit 35 °C aus, Heizkörper brauchen meist mehr. Wie groß der Unterschied ist, zeigt die GEP08: SCOP 5,30 bei 35 °C, aber 3,99 bei 55 °C. Hohe Vorlauftemperaturen sind möglich, kosten aber Effizienz. Bei LAMBDA schließt ein Dauerbetrieb über 60 °C zudem die Vollgarantie aus.
Wie laut ist eine Wärmepumpe?
Moderne Geräte sind leise, doch Schallangaben sind nicht einheitlich. GEP nennt den Schalldruck in 1 m Abstand (36 bis 40 dB(A)), LAMBDA und Kermi die Schallleistung nach EN 12102 (ab 44,5 dB(A)). Schallleistung liegt zahlenmäßig immer höher – beide Werte lassen sich nicht direkt vergleichen. Den Aufstellort mit Abstand zum Nachbarn planen wir mit Ihnen vor Ort.
Warum bauen Sie nur Wärmepumpen mit R290 ein?
Propan (R290) ist ein natürliches Kältemittel mit einem Treibhauspotenzial von 3 – synthetische Kältemittel liegen bei mehreren Hundert bis über 2.000. R290 fällt nicht unter die EU-F-Gase-Verordnung, die synthetische Kältemittel schrittweise begrenzt, und ermöglicht hohe Vorlauftemperaturen von 70 bis 75 °C. So geben wir Ihnen ein einheitliches Versprechen ohne Kleingedrucktes je nach Gerät.
Was kostet eine Wärmepumpe?
Das hängt von Heizlast, Gerät, Speicher, Hydraulik, Elektroanschluss und den Arbeiten an der alten Heizung ab – seriös lässt es sich erst nach der Aufnahme vor Ort sagen. Sie erhalten ein Angebot mit vollständigem Lieferumfang und einer Förderberechnung auf Basis der echten Angebotssumme. Die KfW übernimmt je nach Situation 30 bis 70 %, in Einzelfällen bis 80 % der förderfähigen Kosten.
Welche Förderung gibt es für eine Wärmepumpe?
Für bestehende Wohngebäude gibt es den KfW-Zuschuss 458: 30 % Grundförderung, 16 % Klimageschwindigkeitsbonus beim Tausch alter fossiler Heizungen (Antrag bis 31.01.2027, danach sinkend) und 10 bis 40 % Einkommensbonus. Zusammen höchstens 70 %, mit dem höchsten Einkommensbonus 80 %. Stand 26.09.2026, vorbehaltlich der aktuellen KfW-Bedingungen – Details auf unserer Förderseite.
Braucht eine Wärmepumpe Wartung?
Ja. Regelmäßige Pflege und Wartung verbessern Betriebssicherheit und Lebensdauer, so steht es etwa in der GEP-Bedienungsanleitung. Bei Kermi ist eine jährliche Wartung mit Protokoll sogar Voraussetzung für die Systemgarantie, bei LAMBDA dürfen nur autorisierte Partner warten und reparieren. Wir sagen Ihnen vorab, was für Ihr Gerät gilt, und übernehmen Wartung und Service.
Was passiert mit meiner alten Heizung?
Wir bauen sie aus und entsorgen sie fachgerecht, auch einen alten Öltank. Diese Kosten zählen zu den förderfähigen Kosten. Für den Klimageschwindigkeitsbonus ist die fachgerechte Demontage sogar Pflicht, und danach darf das Haus nicht mehr fossil beheizt werden. Wichtig: Die alte Heizung muss bei Antragstellung funktionstüchtig sein, sonst entfällt dieser Bonus.
Lohnt sich die Kombination mit Photovoltaik?
Oft ja, weil die Wärmepumpe einen Teil ihres Stroms direkt vom Dach bekommt. Ehrlicherweise liefert PV im Winter, wenn die Wärmepumpe am meisten braucht, am wenigsten. Solarstrom hilft vor allem in der Übergangszeit und beim Warmwasser im Sommer. Wie viel es bei Ihnen ist, rechnen wir mit Monatswerten für Ertrag und Heizbedarf im Angebot durch.
Welcher Hersteller passt zu meinem Haus?
Unser Standard ist die GEP Pro – mit bis 75 °C Vorlauf besonders für Häuser mit Heizkörpern. Sind niedrige Betriebskosten Ihr wichtigstes Ziel und ist dauerhaft Internet vorhanden, empfehlen wir LAMBDA. Legen Sie Wert auf eine seit Jahrzehnten etablierte Marke, ein System aus einer Hand oder brauchen Sie eine Kaskade fürs Mehrfamilienhaus, passt Kermi.